HAVE YOU EVER DANCED TO CLASSICAL MUSIC?

#SYMPHONIACS

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SYMPHONIACS - LIVE ON TOUR

Sa. 29.04.2017 / Freiburg / Konzerthaus
Mo. 01.05.2017 / München / Philharmonie
Di. 02.05.2017 / Wien / In Vorbereitung
Do. 04.05.2017 / Berlin / Admiralspalast
Fr. 05.05.2017 / Leipzig / Haus Auensee
Sa. 06.05.2017 / Essen / Colosseum
Mo. 08.05.2017 / Köln / Gürzenich
Di. 09.05.2017 / Stuttgart / Beethovensaal
Do. 11.05.2017 / Frankfurt / Alte Oper
Fr. 12.05.2017 / Zürich / Theater 11
So. 14.05.2017 / Mannheim / Rosengarten
Mo. 15.05.2017 / Hamburg / Laeiszhalle
Di. 16.05.2017 / Hannover / Theater am Aegi

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ABOUT

Sie instrumentieren Daft Punks »Aerodynamic« mit Violine, Cello und Klavier und erschaffen Antonio Vivaldis »Winter« mit elektronischen Sounds und Beats neu. Ist das erlaubt?
Who cares!

Das international besetzte Electro-Klassik-Projekt SYMPHONIACS lässt sich nicht in irgendwelche Genreschubladen pressen, sondern führt in seinem futuristischen Classical-Meets-Club-Mix zusammen, was auf den ersten Blick eigentlich nicht zusammengehört und erweckt mit seinem visionären Sound jahrhundertealte Traditionen zu neuem Leben — willkommen in der Zukunft!

Hinter SYMPHONIACS steht der in Berlin lebende Produzent, Komponist und Electronic Artist Andy Leomar, der nach seiner Ausbildung zum klassischen Musiker auch im Popmusik-Bereich internationale Erfolge feiern konnte und während regelmäßiger Los Angeles-Aufenthalte zudem Musik für amerikanische Film- und Fernsehproduktionen schreibt.

Unter SYMPHONIACS hat der Mastermind nun junge, virtuose Klassik-Rebellen aus aller Welt zusammengeführt, für die die Verbindung aus Klassik und angesagten Dancetunes absolut keinen Widerspruch, sondern eine inspirierende Herausforderung darstellt. Als eine Art »New Conductor« leitet Leomar das Klassikensemble aus Geigern, Cellisten und Pianisten auf der Bühne, während er das Klangbild durch elektronische Sounds und Beats mit Synthesizern, Sequencern, Drumcomputer und Laptop ergänzt.

Der lebendige Beweis, dass klassische Musik auch Spaß machen und im Clubkontext hervorragend funktionieren kann. Tanzen, feiern, abgehen, schwitzen—zu Robin Schulz und Martin Garrix genauso wie zu Johann Sebastian Bach und Antonio Vivaldi!

A NEW GENERATION OF YOUNG CLASSICAL VIRTUOSOS

SYMPHONIACS versteht sich jedoch nicht als feste Band oder Ensemble im herkömmlichen Sinn, sondern als ein sich stetig erweiternder Pool von jungen Klassikmusikern. Ein Music-Movement, eine Kreativbewegung der momentan größten Talente, die nicht zwischen Klassik und Electro unterscheiden, sondern etwas völlig Neues kreieren wollen.

Ein buchstäblicher ‘Club der Visionäre aus aller Welt’; ein weltumspannendes Netzwerk von Solisten aus sämtlichen internationalen Metropolen rund um den Globus: New York, London, Moskau, Kopenhagen, Budapest, Wien, Berlin u.v.a. Eine musikalische Denkfabrik, deren Mitglieder die große Leidenschaft für die gleiche Sache eint:

Mit ihrer tanzbaren »Symphonic Electronic Madness« Grenzen zu sprengen und immer neue, unbekannte Wege auszuprobieren. SYMPHONIACS liebt den Bruch, die kreative Reibung, die Herausforderung und fürchtet sich nicht, mit Konventionen zu brechen und alle Limitierungen über Bord zu werfen.

Ohne stilistische Scheuklappen geht man auf dem kommenden Album »SYMPHONIACS« in beide Richtungen: Einerseits werden zeitgenössische Clubtracks klassisch instrumentiert, andererseits transportiert man klassische Werke mit der nötigen Einfühlsamkeit ins Hier und Jetzt.

Cooles Entertainment statt ernster Unterhaltung! Organische Klassikklänge treffen auf synthetische Beats und Loops, euphorische Dance-Hooks werden mit klassischer Instrumentierung fusioniert.

A NEW DIMENSION IN CLASSICAL AND ELECTRONIC MUSIC

SYMPHONIACS lässt Vivaldis »Vier Jahreszeiten« elektronisch grooven und veredelt Robin Schulzʼ Überhit »Prayer in C« zu einem wie Champagner perlenden Symphonic-Popsong. Ein Soundclash aus völlig neu arrangierter Clubmusik mit klassischen Ausdrucksmöglichkeiten, der nicht nur auf CD, sondern vor allem auch als Liveperformance seine volle Durchschlagskraft entfaltet!

Egal ob Philharmonie oder Club— SYMPHONIACS reißt das Publikum mit seinen Klassik-Meets-Electro-Tracks in jeder Location von den Stühlen! Dresscode: Lässige Streetwear und Sneakers statt schwarzer Abendgarderobe und blank gewienerter Lackschuhe. Denn SYMPHONIACS ist viel mehr als nur Musik:

Eine Philosophie. Ein Lifestyle. Die Zukunft.

ICH WOLLTE EINEN SCHRITT WEITER GEHEN

Ein Interview mit Symphoniacs-Mastermind Andy Leomar

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Wie und wann entstand die Idee zum Klassik-Meets-Clubsound von Symphoniacs?

Vor ungefähr drei Jahren. Ich bin klassisch ausgebildeter Pianist und Tonmeister, habe aber nach dem Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien begonnen, Popmusik zu produzieren und Dancemusic zu remixen. Ich dachte mir, es wäre sehr schön, die beiden eigentlich strikt voneinander getrennten Welten Klassik und Dance zusammenzuführen. Ich habe nach Möglichkeiten gesucht, wie man die Klassik für ein junges Publikum attraktiver machen und mit elektronischer Musik kombinieren könnte.

»Ich versuche, in der Musik dieses roughe Feeling, das Berlin ausstrahlt, zu transportieren«

Was haben Club Musik und Klassik gemein?

Beides wird bestimmt von Emotionen; auf ruhige Momente folgen euphorische Höhepunkte. Nur die Klangkonstellationen sind unterschiedlich. Die klassische Musik ist eine über Jahrhunderte und verschiedene Epochen gereifte Tradition, die unsere abendländische Identität und Kultur geprägt hat. Nahezu alles, was heute musikalisch passiert, beruht auf Fragmenten, die aus der Klassik hervorgegangen sind. Elektronische Musik folgt im Grunde den gleichen Strukturen, die auch bei Bach schon tonangebend waren. Ohne die Klassik wäre nicht nur Pop und Electro, sondern beinahe auch jedes andere Genre undenkbar.

»Jedes Stück stellt ein neues Experiment dar, von dem man im Vorfeld nicht weiß, ob die Fusion funktioniert.«

Wie war der künstlerische Ansatz zu Symphoniacs?

Ich wollte einen Schritt weitergehen und habe klassische Stücke mit dem Remixgedanken neu aufgenommen. So treffen elektronische Loops auf klassische Ausdrucksmöglichkeiten. Ich experimentiere nicht nur mit den beiden Musikgenres, sondern auch mit den verschiedensten Arten, neuartige, klassisch-akustische Klänge zu erzeugen und ungewöhnliche Spieltechniken einzusetzen. Das Spannendste ist für mich, mit den Ausdrucksmöglichkeiten der akustischen Instrumente eine neue Art der Emotion zu transportieren. Was technisch-elektronisch in einem Clubtrack passiert, muss in eine klassische Instrumentierung übersetzt werden. Natürlich ohne die maschinenhafte Rhythmik zu zerstören. Jedes Stück stellt ein neues Experiment dar, von dem man im Vorfeld nicht weiß, ob die Fusion funktioniert.

Welchen Einfluss hat deine Wahlheimat Berlin auf den musikalischen Stil von Symphoniacs?

Die Mischung aus alt und neu, Klassik und Club passt sehr gut zu dieser Stadt. Hier existiert beides nebeneinander. Es gibt nicht nur eine große Electro-Szene, sondern auch eine international renommierte Klassikkultur. Ich versuche, in der Musik dieses roughe Feeling, das Berlin ausstrahlt, zu transportieren. Berlin ist für mich sehr offen und steht bis heute für kreativen Aufbruch, bei dem alles möglich ist.